Leseproben

Willi Kraning (* 1931) blickt auf ein bewegtes Leben zurück: Als Heranwachsender erlebt er die Nazi-Diktatur mit, steht am Tag nach der Pogromnacht von 1938 mit seinem Vater vor der zerstörten, noch rauchenden Synagoge in Hagen. Im  Herbst 1989 ist er an der Organisation der Friedensgebete beteiligt. Trotz der Anwesenheit der Stasi in der Kirche und den bereitstehenden Wasserwerfern in der Stadt bleibt alles friedlich. Mit den Erfahrungen aus beiden Diktaturen auf deutschem Boden ist Willi Kraning ein wichtiger Zeitzeuge. Lebendiger kann Geschichte nicht sein!

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Vorwort Kraning (pdf)

 

 

Eigentlich begann die »Forschungsreise« zu seinen Vorfahren bereits in Kindertagen, als Hermann-Victor Johnen aus Aachen auf dem Sofa seiner Großmutter Jeanne saß. Zusammen mit ihr hatte der Autor oft stundenlang in den alten Fotoalben der Familie geblättert und sich die Familiengeschichte(n) vergangener Tage erzählen lassen. Die Großmutter war im elterlichen Schloss Moresnet in Belgien aufgewachsen und hatte 1909 seinen Großvater Arnold Deden geheiratet.

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Meine Großeltern (pdf)

 

 

Marlene Lubek (*1935) wuchs im Salzkottener Bahnhof auf, da ihr Vater dort seit 1938 als Bahnhofsvorsteher tätig war. Die kleine Marlene fand den Bahnhof sehr interessant. Den ankommenden Reisenden erzählte sie ganz stolz, dass der Bahnhof Eigentum ihres Vaters sei. Doch dann musste der Vater in den Krieg und kam anschließend in Kriegsgefangenschaft. Erst sieben Jahre später kehrte er zurück und hatte sich sehr verändert. Auch sein kleines »Marlenchen« war inzwischen fast erwachsen geworden …

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Rückkehr meines Vaters (pdf)

 

 

Dieses Buch handelt von einer starken, jungen und tatkräftigen Frau, die es geschafft hat, ihre vier kleinen Kinder lebend durch den 2. Weltkrieg und die anschließenden Hungerjahre zu bringen. Elise Winchen hat nicht nur zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Entscheidungen getroffen, sie hat auch großes Glück gehabt und Menschen getroffen, die sie unterstützten. Als ihr Mann Franz unversehrt aus dem Krieg zurückkam und 1948 seine Arbeit bei der Bahn wieder aufnehmen konnte, ging es der Familie endlich wieder besser …

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Endlich geht es wieder aufwärts (pdf)

 

 

Hans-Werner Voß, Jahrgang 1939, berichtet in seinem Buch über sein ereignisreiches Leben, das er immer in Sichtweite des Paderborner Domturms verbracht hat. Sein Vater fiel während des Zweiten Weltkrieges. Zu dieser Zeit lebte der Autor mit seiner Mutter im Westen der Stadt, gegenüber den Infanteriekasernen. Hier erlebte er auch die schweren Bombenangriffe auf Paderborn mit. Als der Dom nach dem Krieg eine neue Glocke bekam, konnte Hans-Werner Voß das aus nächster Nähe beobachten.

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Fünfziger Jahre – Domchor und Wiederaufbau (pdf)